Brigittenau · 1200 Wien
Ein Bezirk aus Zinshäusern der Zeit um 1900 und zwei großen Gemeindebauanlagen der Zwischenkriegszeit — dazu im Norden das Areal des Nordwestbahnhofs.
Therme, Klimaanlage, Abfluss, Wasserschaden und Notdienst.
Unsere Leistungen in 1200
Sanitär und Heizung von einem Meisterbetrieb. Kein Callcenter, ein Installateur am Telefon.
Einmal im Jahr, Befund schriftlich. Festpreis zzgl. Anfahrt.
Fehlercode oder kalte Dusche, ein Foto vom Display genügt.
Besichtigung, dann Angebot mit Fixpreis.
Reinigung, Funktionsprüfung und Reparatur.
Verstopft? Spirale, Hochdruck oder Kamera, 0–24 Uhr.
Vom Siphon bis zum Fallstrang.
Leck finden, abdichten, Befund für die Versicherung.
Nachts, am Wochenende, am Feiertag.
Regelmäßige Wartung hilft, Verschleiß früh zu erkennen, damit die Therme im Winter nicht ausfällt. Bei EVOTHERM zum Fixpreis von 125 € statt 150 €, zzgl. Anfahrt – mit klarem Leistungsumfang.
Aktionspreis
125€
Fixpreis für die Wartungstatt 150 € · zzgl. Anfahrt
Störung statt Wartung? Reparaturen führen wir mit Ihrer Freigabe durch.
Reparatur anfragenTypische Probleme
Um 1900 war der Bezirk sozial zweigeteilt: zwischen Augarten und Wallensteinplatz standen repräsentative großbürgerliche Zinshäuser, der übrige Zuzugsbau war Arbeiterwohnbau — wenig prestigereich und deshalb preisgünstig, die Brigittenau wurde zum Arbeiterbezirk. Aus der Zwischenkriegszeit stammen die beiden großen Anlagen: der Winarskyhof von 1924 bis 1925, ursprünglich 534 Wohnungen, an dem unter anderen Adolf Loos und Margarete Schütte-Lihotzky mitgearbeitet haben, und die Wohnhausanlage Friedrich-Engels-Platz 1–10 mit 1.467 Wohnungen, ab 1930 nach Plänen von Rudolf Perco errichtet. Am nördlichen Rand liegt das Areal des Nordwestbahnhofs, rund 44 Hektar, das letzte große Stadtentwicklungsgebiet Wiens — dort wird bis 2035 gebaut, gewohnt wird noch nicht.
Bei einer Anlage dieser Größe hängen viele Wohnungen am selben Strang. Wer die Hausnummer und die Stiege gleich mitschickt, bekommt schneller eine Einschätzung, ob es eine Sache für die Wohnung oder für die Verwaltung ist.
Häuser aus dieser Bauzeit haben oft noch die originale Steigleitung. Wird daran gearbeitet, betrifft das erfahrungsgemäß mehrere Parteien und nicht nur die Wohnung, in der es tropft.
Ursprünglich 534 Wohnungen, 1924 bis 1925 gebaut. In so einem Haus schaut man vor dem Aufstemmen zweimal hin — was erhalten bleiben soll, besprechen wir vorher mit Ihnen und der Verwaltung.
Ein Foto reicht für eine erste Einschätzung, bevor jemand losfährt.
Häufige Fragen
Noch nicht. Das Areal ist Baustelle, die Fertigstellung ist bis 2035 vorgesehen. Für alles, was rundherum schon steht, sind wir natürlich da.
Meist beide Parteien, manchmal das ganze Haus. Rufen Sie trotzdem an: Wir schauen uns an, wo es herkommt, und sagen Ihnen, was Sache der Wohnung und was Sache der Hausverwaltung ist.
Ja, 0 bis 24 Uhr, auch Sonn- und Feiertag — genau wie in allen 23 Wiener Bezirken.
Ja, Karte und Bargeld vor Ort. Die Rechnung bekommen Sie per Mail.
Rufen Sie an. Wir sortieren das am Telefon, das dauert eine Minute.
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