Landstraße · 1030 Wien
Fast hälftig geteilt: knapp die Hälfte des Bestands stammt aus der Gründerzeit, die andere Hälfte aus Nachkriegszeit und Neubaugebieten.
Therme, Klimaanlage, Abfluss, Wasserschaden und Notdienst.
Unsere Leistungen in 1030
Sanitär und Heizung von einem Meisterbetrieb. Kein Callcenter, ein Installateur am Telefon.
Einmal im Jahr, Befund schriftlich. Festpreis zzgl. Anfahrt.
Fehlercode oder kalte Dusche, ein Foto vom Display genügt.
Besichtigung, dann Angebot mit Fixpreis.
Reinigung, Funktionsprüfung und Reparatur.
Verstopft? Spirale, Hochdruck oder Kamera, 0–24 Uhr.
Vom Siphon bis zum Fallstrang.
Leck finden, abdichten, Befund für die Versicherung.
Nachts, am Wochenende, am Feiertag.
Regelmäßige Wartung hilft, Verschleiß früh zu erkennen, damit die Therme im Winter nicht ausfällt. Bei EVOTHERM zum Fixpreis von 125 € statt 150 €, zzgl. Anfahrt – mit klarem Leistungsumfang.
Aktionspreis
125€
Fixpreis für die Wartungstatt 150 € · zzgl. Anfahrt
Störung statt Wartung? Reparaturen führen wir mit Ihrer Freigabe durch.
Reparatur anfragenTypische Probleme
Die Landstraße zählt 3.939 Gebäude. Davon stammen 1.895 aus der Zeit vor 1919 — 48,1 Prozent —, 417 aus den Jahren 1919 bis 1944, 840 aus 1945 bis 1980 und 787 aus 1981 bis 2021 (MA 23, Stichtag 31.10.2021). Der Bezirk ist damit keiner, den man mit einem Satz beschreibt. Im Fasanviertel, rund 28 Hektar zwischen Botanischem Garten und Landstraßer Gürtel, wurde ab 1860 systematisch verbaut, was man den Häusern bis heute ansieht. Aus der Zwischenkriegszeit stammt der Rabenhof in der Baumgasse, 1925 bis 1928 von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger auf dem Grund der ehemaligen Krimsky-Kaserne errichtet, mit 1.112 Wohnungen an einer Adresse. Am anderen Ende der Zeitachse stehen die Aspanggründe auf dem Areal des früheren Aspangbahnhofs, wo bis 2026 rund 1.900 Wohnungen geplant sind, dazu der Forschungs- und Medienstandort in Sankt Marx. Der Bezirk wächst dabei spürbar: Zum 1. Jänner 2024 zählte die MA 23 98.398 Einwohner, ein Plus von 13,8 Prozent seit 2014.
In Häusern dieses Alters läuft die Steigleitung häufig noch im ursprünglichen Schacht, und was über die Jahrzehnte dazugekommen ist, findet sich selten in einem Plan. Wir rechnen damit und nehmen das Passende gleich mit.
Eine Adresse mit 1.112 Wohnungen wird zentral verwaltet. Für die Verwaltung heißt das: Ein abgestimmter Termin für mehrere Einheiten erschließt auf einen Schlag mehr als jeder Einzelauftrag. 22 Prozent der Menschen im Bezirk wohnen im Gemeindebau oder öffentlichen Wohnbau.
Auf den Entwicklungsflächen sind die Anlagen jung und die Fragen andere — Wartungsnachweis, Übergabeprotokoll, was noch beim Errichter liegt. Auch das klären wir vorab am Telefon, damit niemand umsonst wartet.
Ein Foto reicht für eine erste Einschätzung, bevor jemand losfährt.
Häufige Fragen
Ja. Die Anlage stammt aus den Jahren 1925 bis 1928 und hat 1.112 Wohnungen — bei so vielen Einheiten ist meist die Hausverwaltung unser Ansprechpartner. Als Mieter rufen Sie trotzdem an, wir sagen Ihnen, wer den Auftrag erteilen muss.
Ja. Seit 2014 sind 13,8 Prozent mehr Menschen hier gemeldet, zum 1. Jänner 2024 waren es 98.398. Mehr Anlagen heißt mehr laufende Wartung — und in den neuen Gebieten eine andere Art von Auftrag als im Altbestand.
Ja, 0 bis 24 Uhr, auch Sonn- und Feiertag — genau wie in allen 23 Wiener Bezirken.
Ja, Karte und Bargeld vor Ort. Die Rechnung bekommen Sie per Mail.
Rufen Sie an. Wir sortieren das am Telefon, das dauert eine Minute.
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