Leopoldstadt · 1020 Wien
Kein Altbaubezirk, auch wenn der Ruf das nahelegt: Im 2. Bezirk stehen mehr Gebäude aus den letzten vier Jahrzehnten als aus der Zeit vor 1919.
Therme, Klimaanlage, Abfluss, Wasserschaden und Notdienst.
Unsere Leistungen in 1020
Sanitär und Heizung von einem Meisterbetrieb. Kein Callcenter, ein Installateur am Telefon.
Einmal im Jahr, Befund schriftlich. Festpreis zzgl. Anfahrt.
Fehlercode oder kalte Dusche, ein Foto vom Display genügt.
Besichtigung, dann Angebot mit Fixpreis.
Reinigung, Funktionsprüfung und Reparatur.
Verstopft? Spirale, Hochdruck oder Kamera, 0–24 Uhr.
Vom Siphon bis zum Fallstrang.
Leck finden, abdichten, Befund für die Versicherung.
Nachts, am Wochenende, am Feiertag.
Regelmäßige Wartung hilft, Verschleiß früh zu erkennen, damit die Therme im Winter nicht ausfällt. Bei EVOTHERM zum Fixpreis von 125 € statt 150 €, zzgl. Anfahrt – mit klarem Leistungsumfang.
Aktionspreis
125€
Fixpreis für die Wartungstatt 150 € · zzgl. Anfahrt
Störung statt Wartung? Reparaturen führen wir mit Ihrer Freigabe durch.
Reparatur anfragenTypische Probleme
Mit 5.311 Gebäuden hat die Leopoldstadt einen großen Bestand, und er verteilt sich anders, als viele annehmen: 1.690 Gebäude stammen aus der Zeit vor 1919, das sind 31,8 Prozent, während 1.962 Gebäude zwischen 1981 und 2021 errichtet wurden — 36,9 Prozent und damit die größte Gruppe (MA 23, Stichtag 31.10.2021). Gezählt werden dabei Gebäude, nicht Wohnungen, weshalb ein großes Zinshaus genauso einmal zählt wie ein Einfamilienhaus. Praktisch heißt das: Rund um den Karmelitermarkt und im Stuwerviertel, das nach dem Abschluss der Donauregulierung 1875 ab den 1880er-Jahren verbaut wurde, arbeiten wir in klassischer Gründerzeitsubstanz. Auf dem ehemaligen Nordbahnhof-Areal, rund 85 Hektar groß, entstehen bis 2030 etwa 5.000 zusätzliche Wohnungen für rund 20.000 Menschen — dort ist nichts alt. Dazwischen liegen große Anlagen wie der Karlheinz-Hora-Hof am Handelskai 214, der mit 1.374 Wohnungen der größte Gemeindebau des Bezirks ist: 1.042 davon aus den Jahren 1975 und 1976, weitere 332 aus dem Zubau 2020 bis 2022.
Wo ab den 1880ern gebaut wurde, ist die Grundinstallation oft mehrfach überarbeitet und selten dokumentiert. Wir schauen uns an, was tatsächlich verbaut ist, statt vom Baujahr auf die Anlage zu schließen.
In einem Neubau geht es fast nie um eine marode Steigleitung, sondern um Wartungsintervalle, um die Frage, was noch in die Gewährleistung fällt, und um Nachrüstungen. Rufen Sie trotzdem an — bei einem Wasserschaden ist das Baujahr egal.
24 Prozent der Menschen im Bezirk wohnen im Gemeindebau oder öffentlichen Wohnbau. Bei einer Adresse mit 1.374 Wohnungen entscheidet die Hausverwaltung, nicht der einzelne Mieter. Ein Sammeltermin ist dort für alle Beteiligten günstiger als lauter Einzelanfahrten.
Ein Foto reicht für eine erste Einschätzung, bevor jemand losfährt.
Häufige Fragen
Nein. Nach den Zahlen der MA 23 stammen 31,8 Prozent der Gebäude aus der Zeit vor 1919, aber 36,9 Prozent aus den Jahren 1981 bis 2021. Der Bezirk hat beides, und zwar in großen zusammenhängenden Gebieten — deshalb fragen wir am Telefon zuerst nach der Adresse und nicht nach dem Gerät.
Ja. In jungen Anlagen sind Wartung, Gewährleistungsfragen und Nachrüstungen das Thema. Wenn etwas noch über den Errichter oder den Hersteller läuft, sagen wir Ihnen das — auch wenn wir dann nichts verrechnen.
Ja. Bei den großen Anlagen im Bezirk läuft die Beauftragung ohnehin fast immer über die Verwaltung. Sprechen Sie uns dort auf mehrere Wohnungen an einem Tag an, das ist der Punkt, an dem sich für die Verwaltung etwas rechnet.
Ja, 0 bis 24 Uhr, auch Sonn- und Feiertag — genau wie in allen 23 Wiener Bezirken.
Ja, Karte und Bargeld vor Ort. Die Rechnung bekommen Sie per Mail.
Rufen Sie an. Wir sortieren das am Telefon, das dauert eine Minute.
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