Mariahilf · 1060 Wien
Ein kleinteiliger Bezirk ohne Großanlagen — und einer mit knapp 30 Metern Höhenunterschied auf kaum anderthalb Quadratkilometern.
Therme, Klimaanlage, Abfluss, Wasserschaden und Notdienst.
Unsere Leistungen in 1060
Sanitär und Heizung von einem Meisterbetrieb. Kein Callcenter, ein Installateur am Telefon.
Einmal im Jahr, Befund schriftlich. Festpreis zzgl. Anfahrt.
Fehlercode oder kalte Dusche, ein Foto vom Display genügt.
Besichtigung, dann Angebot mit Fixpreis.
Reinigung, Funktionsprüfung und Reparatur.
Verstopft? Spirale, Hochdruck oder Kamera, 0–24 Uhr.
Vom Siphon bis zum Fallstrang.
Leck finden, abdichten, Befund für die Versicherung.
Nachts, am Wochenende, am Feiertag.
Regelmäßige Wartung hilft, Verschleiß früh zu erkennen, damit die Therme im Winter nicht ausfällt. Bei EVOTHERM zum Fixpreis von 125 € statt 150 €, zzgl. Anfahrt – mit klarem Leistungsumfang.
Aktionspreis
125€
Fixpreis für die Wartungstatt 150 € · zzgl. Anfahrt
Störung statt Wartung? Reparaturen führen wir mit Ihrer Freigabe durch.
Reparatur anfragenTypische Probleme
Mariahilf hat 1.472 Gebäude, davon 953 aus der Zeit vor 1919 — 64,7 Prozent —, dazu 64 aus der Zwischenkriegszeit, 221 aus 1945 bis 1980 und 234 aus 1981 bis 2021 (MA 23, Stichtag 31.10.2021). Auf 1,455 Quadratkilometern leben 31.070 Menschen, Stand 1. Jänner 2026; 1869 waren es mit 67.642 mehr als doppelt so viele. Auffällig ist, was fehlt: Nur 12 Prozent der Bevölkerung wohnen im Gemeindebau oder öffentlichen Wohnbau, und der größte Gemeindebau des Bezirks, der Einsteinhof in der Mollardgasse 30 bis 32 aus den Jahren 1949 bis 1952, hat 184 Wohnungen. Der Bezirk besteht überwiegend aus einzelnen Zinshäusern. Sein heutiges Gesicht bekam er zwischen 1895 und 1916, als der Wienfluss reguliert und der Naschmarkt auf die Überwölbung verlegt wurde; aus derselben Zeit stammen Otto Wagners Wienzeilenhäuser von 1898 und 1899 und die Fillgraderstiege von 1905 bis 1907. Zwischen Mariahilfer Straße und Wienzeile liegen knapp 30 Meter Höhenunterschied.
Bei 953 Gebäuden aus der Zeit vor 1919 und nur 12 Prozent der Menschen im Gemeindebau ist hier fast jede Adresse ein eigener Fall. Wir fragen deshalb am Telefon genauer nach als anderswo — Baujahr, Stockwerk, was schon einmal getauscht wurde.
Knapp 30 Meter Höhenunterschied auf 1,455 Quadratkilometern bedeuten steile Gassen und Stiegenanlagen wie die Fillgraderstiege. Für ein Gerät, das getragen werden muss, ist das ein realer Zeitfaktor — erwähnen Sie es, wenn Ihre Adresse so liegt.
In einem Zinshaus dieser Bauzeit liegt der Steigstrang oft noch dort, wo er ursprünglich hingesetzt wurde, und die spätere Nachrüstung steht in keiner Unterlage. Was tatsächlich verbaut ist, sehen wir vor Ort — vorher schätzen wir, statt zuzusagen.
Ein Foto reicht für eine erste Einschätzung, bevor jemand losfährt.
Häufige Fragen
Ja. Zwischen Mariahilfer Straße und Wienzeile liegen knapp 30 Meter Höhenunterschied, Stiegen und steile Gassen sind hier normal. Sagen Sie uns Stockwerk, Lift und ob die Zufahrt von oben oder unten besser ist, dann kommen wir passend ausgerüstet.
Kaum. Der Einsteinhof in der Mollardgasse ist mit 184 Wohnungen der größte Gemeindebau des Bezirks, gebaut 1949 bis 1952. Alles andere sind einzelne Häuser — deshalb bringt ein Gespräch mit einer Verwaltung hier nicht gleich das halbe Grätzl mit.
Ja, 0 bis 24 Uhr, auch Sonn- und Feiertag — genau wie in allen 23 Wiener Bezirken.
Ja, Karte und Bargeld vor Ort. Die Rechnung bekommen Sie per Mail.
Rufen Sie an. Wir sortieren das am Telefon, das dauert eine Minute.
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