Innere Stadt · 1010 Wien
Der älteste Baubestand der Stadt auf drei Quadratkilometern — und ein Bezirk, in dem öfter eine Verwaltung anruft als ein Wohnungseigentümer.
Therme, Klimaanlage, Abfluss, Wasserschaden und Notdienst.
Unsere Leistungen in 1010
Sanitär und Heizung von einem Meisterbetrieb. Kein Callcenter, ein Installateur am Telefon.
Einmal im Jahr, Befund schriftlich. Festpreis zzgl. Anfahrt.
Fehlercode oder kalte Dusche, ein Foto vom Display genügt.
Besichtigung, dann Angebot mit Fixpreis.
Reinigung, Funktionsprüfung und Reparatur.
Verstopft? Spirale, Hochdruck oder Kamera, 0–24 Uhr.
Vom Siphon bis zum Fallstrang.
Leck finden, abdichten, Befund für die Versicherung.
Nachts, am Wochenende, am Feiertag.
Regelmäßige Wartung hilft, Verschleiß früh zu erkennen, damit die Therme im Winter nicht ausfällt. Bei EVOTHERM zum Fixpreis von 125 € statt 150 €, zzgl. Anfahrt – mit klarem Leistungsumfang.
Aktionspreis
125€
Fixpreis für die Wartungstatt 150 € · zzgl. Anfahrt
Störung statt Wartung? Reparaturen führen wir mit Ihrer Freigabe durch.
Reparatur anfragenTypische Probleme
Von den 1.583 Gebäuden im 1. Bezirk stammen 1.168 aus der Zeit vor 1919 — 73,8 Prozent (MA 23, Stichtag 31.10.2021). Aus der Zwischenkriegszeit kommen nur 64 Gebäude dazu, aus 1945 bis 1980 weitere 210 und aus den vier Jahrzehnten bis 2021 gerade 141. Geprägt hat den Bestand die Schleifung der Stadtmauern ab 1858 und der Bau der Ringstraße, die 1865 eröffnet wurde; seit 2001 ist das historische Zentrum UNESCO-Welterbe. Zwei Zahlen erklären, warum hier anders gearbeitet wird als in einem Wohnbezirk: Im Gebietstyp „Zentrum, Altstadt und Gründerzeit“, der im Wesentlichen dem 1. Bezirk entspricht, sind 53 Prozent der Gebäude Nicht-Wohngebäude, und die durchschnittliche Wohnfläche liegt bei 57 Quadratmetern pro Person gegenüber 35 im Wiener Schnitt.
Bei 1.168 Gebäuden aus der Zeit vor 1919 liegt die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Steigstrang und Schacht noch aus der Bauzeit stammen. Was davon tatsächlich original ist, sieht man erst beim Öffnen — deshalb sagen wir Ihnen vor Ort, was wir vorfinden, bevor etwas aufgemacht wird.
Mehr als die Hälfte der Gebäude im Zentrum wird nicht gewohnt, sondern gearbeitet, und 68 Prozent der Menschen hier wohnen zur freifinanzierten Miete. In der Praxis ruft meistens eine Hausverwaltung, ein Büro oder ein Geschäftsmieter an. Termine vor neun oder nach Geschäftsschluss sind für uns der Normalfall.
Gasse, Einbahn, Ladezone: In der Altstadt steht der Wagen oft nicht vor dem Haustor. Wir planen das ein und bringen Werkzeug und Material die letzten Meter selbst — das kostet Sie nichts extra, aber wir sagen es dazu, wenn es den Termin länger macht.
Ein Foto reicht für eine erste Einschätzung, bevor jemand losfährt.
Häufige Fragen
Das historische Zentrum ist seit 2001 UNESCO-Welterbe. Was für Ihr konkretes Haus gilt, sagt Ihnen der Eigentümer oder die Hausverwaltung, nicht wir. Wir arbeiten, wo es geht, über die vorhandenen Schächte und stimmen jeden sichtbaren Eingriff vorher ab.
Ja. Wir suchen die nächstgelegene Halte- oder Ladezone und tragen den Rest. Sagen Sie am Telefon dazu, in welchem Stock Sie wohnen und ob es einen Lift gibt — dann wissen wir, was wir mitnehmen.
Ja, das ist im 1. Bezirk eher die Regel als die Ausnahme. Frühtermine gehen zum Normaltarif, solange sie in der Normalzeit liegen (Mo–Do 7–16:30, Fr 7–14:30); Abendtermine und alles danach laufen über den Notdienst mit Zuschlag.
Ja, 0 bis 24 Uhr, auch Sonn- und Feiertag — genau wie in allen 23 Wiener Bezirken.
Ja, Karte und Bargeld vor Ort. Die Rechnung bekommen Sie per Mail.
Rufen Sie an. Wir sortieren das am Telefon, das dauert eine Minute.
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