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Margareten · 1050 Wien

Installateur 1050 Wien,
Margareten.

Der am dichtesten besiedelte Bezirk Wiens, und einer der wenigen, in denen mehrere große Wohnanlagen derselben Bauperiode nebeneinander stehen.

Therme, Klimaanlage, Abfluss, Wasserschaden und Notdienst.

Notdienst 0–24 UhrFoto genügt für die erste EinordnungMeisterbetrieb

Unsere Leistungen in 1050

Installateur 1050 Wien: alles aus einer Hand.

Sanitär und Heizung von einem Meisterbetrieb. Kein Callcenter, ein Installateur am Telefon.

Typische Probleme

Was in Margareten oft der Fall ist.

Margareten zählt 2.157 Gebäude, davon 1.189 aus der Zeit vor 1919 — 55,1 Prozent —, dazu 250 aus 1919 bis 1944, 453 aus 1945 bis 1980 und 265 aus 1981 bis 2021 (MA 23, Stichtag 31.10.2021). Auf 2,03 Quadratkilometern leben hier 54.060 Menschen, mit 27.133 Einwohnern je Quadratkilometer ist das die höchste Dichte aller Wiener Bezirke; um 1900 waren es sogar rund 107.810 Menschen. Nur vier Prozent der Bezirksfläche sind Grünland, und die durchschnittliche Wohnfläche liegt bei 34 Quadratmetern pro Person, gegenüber 35 im Wiener Schnitt. Prägend ist die Gemeindebauzeile am Margaretengürtel, im Roten Wien als „Ringstraße des Proletariats“ bezeichnet: der Reumannhof, 1924 bis 1926 von Hubert Gessner erbaut und ursprünglich mit 483, heute mit 450 Wohnungen, daneben der Julius-Popp-Hof von 1925, der Herweghhof von 1926/27, der Ernst-Hinterberger-Hof und der Franz-Domes-Hof, beide 1928/29, und am Beginn der Zeile der Metzleinstaler Hof, der erste Gemeindebau Wiens. 1957 kam das Matzleinsdorfer Hochhaus dazu.

Ein Fall in Margareten?

Ein Foto reicht für eine erste Einschätzung, bevor jemand losfährt.

Häufige Fragen

Was Kunden aus Margareten vorher wissen wollen.

Sind Sie auch im Reumannhof im Einsatz?

Ja. Die Anlage stammt aus den Jahren 1924 bis 1926 und hat heute 450 Wohnungen. Bei einer Größenordnung wie dieser läuft die Beauftragung über die Verwaltung — sagen Sie uns trotzdem Bescheid, wir wissen dann, worum es geht.

Warum steht am Margaretengürtel eine Anlage neben der anderen?

Das ist die Gemeindebauzeile des Roten Wien, seinerzeit „Ringstraße des Proletariats“ genannt: Julius-Popp-Hof, Herweghhof, Reumannhof, Ernst-Hinterberger-Hof und Franz-Domes-Hof entstanden zwischen 1925 und 1929. Für uns heißt das ähnliche Technik über mehrere Adressen hinweg.

Kommen Sie auch am Wochenende und am Feiertag?

Ja, 0 bis 24 Uhr, auch Sonn- und Feiertag — genau wie in allen 23 Wiener Bezirken.

Kann ich mit Karte zahlen?

Ja, Karte und Bargeld vor Ort. Die Rechnung bekommen Sie per Mail.

Was, wenn ich nicht sicher bin, ob es ein Fall für Sie ist?

Rufen Sie an. Wir sortieren das am Telefon, das dauert eine Minute.

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