Margareten · 1050 Wien
Der am dichtesten besiedelte Bezirk Wiens, und einer der wenigen, in denen mehrere große Wohnanlagen derselben Bauperiode nebeneinander stehen.
Therme, Klimaanlage, Abfluss, Wasserschaden und Notdienst.
Unsere Leistungen in 1050
Sanitär und Heizung von einem Meisterbetrieb. Kein Callcenter, ein Installateur am Telefon.
Einmal im Jahr, Befund schriftlich. Festpreis zzgl. Anfahrt.
Fehlercode oder kalte Dusche, ein Foto vom Display genügt.
Besichtigung, dann Angebot mit Fixpreis.
Reinigung, Funktionsprüfung und Reparatur.
Verstopft? Spirale, Hochdruck oder Kamera, 0–24 Uhr.
Vom Siphon bis zum Fallstrang.
Leck finden, abdichten, Befund für die Versicherung.
Nachts, am Wochenende, am Feiertag.
Regelmäßige Wartung hilft, Verschleiß früh zu erkennen, damit die Therme im Winter nicht ausfällt. Bei EVOTHERM zum Fixpreis von 125 € statt 150 €, zzgl. Anfahrt – mit klarem Leistungsumfang.
Aktionspreis
125€
Fixpreis für die Wartungstatt 150 € · zzgl. Anfahrt
Störung statt Wartung? Reparaturen führen wir mit Ihrer Freigabe durch.
Reparatur anfragenTypische Probleme
Margareten zählt 2.157 Gebäude, davon 1.189 aus der Zeit vor 1919 — 55,1 Prozent —, dazu 250 aus 1919 bis 1944, 453 aus 1945 bis 1980 und 265 aus 1981 bis 2021 (MA 23, Stichtag 31.10.2021). Auf 2,03 Quadratkilometern leben hier 54.060 Menschen, mit 27.133 Einwohnern je Quadratkilometer ist das die höchste Dichte aller Wiener Bezirke; um 1900 waren es sogar rund 107.810 Menschen. Nur vier Prozent der Bezirksfläche sind Grünland, und die durchschnittliche Wohnfläche liegt bei 34 Quadratmetern pro Person, gegenüber 35 im Wiener Schnitt. Prägend ist die Gemeindebauzeile am Margaretengürtel, im Roten Wien als „Ringstraße des Proletariats“ bezeichnet: der Reumannhof, 1924 bis 1926 von Hubert Gessner erbaut und ursprünglich mit 483, heute mit 450 Wohnungen, daneben der Julius-Popp-Hof von 1925, der Herweghhof von 1926/27, der Ernst-Hinterberger-Hof und der Franz-Domes-Hof, beide 1928/29, und am Beginn der Zeile der Metzleinstaler Hof, der erste Gemeindebau Wiens. 1957 kam das Matzleinsdorfer Hochhaus dazu.
Am Gürtel stehen auf wenigen hundert Metern Anlagen aus den Jahren 1924 bis 1929 mit vergleichbarer Haustechnik. Wer eine davon kennt, kennt die nächste halb mit. Für Verwaltungen heißt das: Ein abgestimmter Termin deckt mehrere hundert Einheiten ab.
Bei 34 Quadratmetern Wohnfläche pro Person und 55,1 Prozent Bestand aus der Zeit vor 1919 ist die Wohnung häufiger klein und das Gerät häufiger ein einzelnes pro Einheit als eine Zentralanlage fürs ganze Haus. Das macht den einzelnen Auftrag kleiner und die Terminplanung wichtiger.
Bei der höchsten Bevölkerungsdichte Wiens und vier Prozent Grünland liegen zwei Adressen selten weit auseinander. Wenn im selben Grätzl mehrere Termine anstehen, legen wir sie in ein Zeitfenster — das ist für alle Beteiligten die schnellere Variante.
Ein Foto reicht für eine erste Einschätzung, bevor jemand losfährt.
Häufige Fragen
Ja. Die Anlage stammt aus den Jahren 1924 bis 1926 und hat heute 450 Wohnungen. Bei einer Größenordnung wie dieser läuft die Beauftragung über die Verwaltung — sagen Sie uns trotzdem Bescheid, wir wissen dann, worum es geht.
Das ist die Gemeindebauzeile des Roten Wien, seinerzeit „Ringstraße des Proletariats“ genannt: Julius-Popp-Hof, Herweghhof, Reumannhof, Ernst-Hinterberger-Hof und Franz-Domes-Hof entstanden zwischen 1925 und 1929. Für uns heißt das ähnliche Technik über mehrere Adressen hinweg.
Ja, 0 bis 24 Uhr, auch Sonn- und Feiertag — genau wie in allen 23 Wiener Bezirken.
Ja, Karte und Bargeld vor Ort. Die Rechnung bekommen Sie per Mail.
Rufen Sie an. Wir sortieren das am Telefon, das dauert eine Minute.
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